Die Netztal AG ist Experte für die Vermarktung und Entwicklung von Verpackungsmaschinen für Getränke und Lebensmittel.
Die Netztal AG bietet verschiedene Produkte aus PET, PP und PE an. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Vermarktung und Entwicklung von Verpackungsmaschinen, die in der Lebensmittel- und Getränkebranche zum Einsatz kommen. Das Unternehmen kann auf ein breites Spektrum an Werkzeugen zurückgreifen, wodurch die Herstellung zahlreicher Kunststoff-Produkte möglich ist.
Die Netztal AG ist Ihr Ansprechpartner bei Fragen und Anfertigungswünschen rund um das Thema Kunststoff. Das Unternehmen ist auf die Herstellung von Verpackungsmaschinen, sowie die Aufbereitung und Vermarktung von Kunststoff-Spritzgussmaschinen spezialisiert. Ein großes Portfolio an verschieden Spritzgussmaschinen-Werkzeugen kann die Netztal AG sämtliche gängigen Kunststoffprodukte herstellen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen den Service, individuelle Werkzeuge anzufertigen, sodass auch kundenspezifische Sonder-Produktwünsche angenommen werden können.
VERPACKUNGSMASCHINEN FÜR LEBENSMITTEL UND GETRÄNKE
Das Kerngebiet der Netztal AG ist die Produktion und Vermarktung von Kunststoff-Verpackungsmaschinen von Lebensmitteln und Getränken. Hans-Christoph Vöhringers Unternehmen bietet hier Produkte aus PET, PP und PE an. PET ist ein Kunststoff, der aufgrund seiner Resistenz gegen Öle, Fette, verdünnte Säuren und Alkohole meist für die Herstellung von Kunststoffflaschen für kohlesäurehaltige Getränke zum Einsatz kommt. Darüber hinaus eignet sich PET als Verpackungsmaterial für frische Lebensmittel.
Die Kunststoff-Form PP zeichnet sich durch ihre harten, stabilen, sowie geruchs- und geschmacksneutralen Eigenschaften aus und ist daher häufig in Lebensmittel- und Kosmetikverpackungen zu finden. Abseits der Lebensmittelbranche findet PP auch als Innenausstattung für Fahrzeuge oder Druck- und Abwasserrohre Verwendung.
PE ist ein Kunststoff, der aufgrund seiner Beständigkeit gegen Laugen, Säure, Öle und Fette sowohl in festen Lebensmittelverpackungen als auch in anderen Bereichen zu finden ist. PE kann in unterschiedlich hoher Dichte produziert werden und eignet sich daher auch als Beschichtung.
WAS KUNSTSTOFF ALS VERPACKUNGSMATERIAL AUSZEICHNET
Als Verpackungsmaterial bietet Kunststoff zahlreiche Vorteile. Das geringe Gewicht, die flexiblen Verarbeitungsmöglichkeiten und die hygienischen Eigenschaften machen Plastik zum idealen Verpackungsmaterial für Lebensmittel und Getränke. Die hohe Dichte von Kunststoffen schützt vor Feuchtigkeit, Sauerstoff und Stoßeinwirkungen, sodass die Getränke und Lebensmittel dauerhaft frisch bleiben und nicht an Qualität einbüßen.
Zwar wird Kunststoff als Verpackungsmaterial oft als nicht nachhaltig bewertet, jedoch muss man das Nachhaltigkeitskonzept der Verpackung hier von Anfang bis Ende betrachten. Durch das geringe Gewicht von Kunststoffen, werden für den Transport zum Beispiel weniger CO2-Emissionen ausgestoßen als es bei Glasverpackungen der Fall ist. Darüber hinaus ist Kunststoff ein Material, das sich problemlos wiederverwerten lässt. Plastik wird also nur dann zu einer Belastung für die Umwelt, wenn es achtlos in die Natur geworfen wird oder in den Gewässern landet. Hans-Christoph Vöhringer weist deshalb darauf hin, dass nicht der Kunststoff selbst ein Nachhaltigkeitsproblem ist, sondern der Umgang der Menschen mit dessen Entsorgung.
PET-GETRÄNKEDOSEN FÜR KLEINE BIS MITTELSTÄNDISCHE BETRIEBE
Ein besonderes Augenmerk der Netztal AG liegt auf der Vermarktung und Produktion von Maschinen, die PET-Getränkedosen herstellen. Das Angebot richtet sich an kleine bis mittelständische Unternehmen, die durch PET-Getränkedosen einiges an Geld einsparen.
PET weist gegenüber anderen Verpackungsmaterialien wie Aluminium und Glas einige Vorteile auf. So ist PET, verglichen mit Glas, zum Beispiel deutlich leichter und bruchsicher. Dennoch ermöglicht das Material, im Gegensatz zu Aluminium oder Karton, den transparenten Blick auf das Getränk.
DIE NETZTAL AG SETZT SICH FÜR DAS THEMA NACHHALTIGKEIT EIN
Als Unternehmen, dass sich der Entwicklung und Vermarktung von Kunststoffprodukten widmet, ist sich die Netztal AG ihres Umweltauftrags bewusst. Da zur Herstellung von Kunststoff unter anderem Erdöl benötigt wird, legt Geschäftsführer Hans-Christoph Vöhringer legt Wert auf einen nachhaltigen Umgang mit dem Material. Die Netztal AG setzt für die Herstellung ihrer Produkte auf recyceltes Plastik, wodurch etwa 80 Prozent weniger CO2-Emissionen freigesetzt werden als für die gleichen Verpackungen aus neuem Plastik.
PLASTIK IST KEIN ABFALL
Wie stark unsachgemäß entsorgte Kunststoff-Produkte die Umwelt belasten, wird in den Medien immer wieder thematisiert. Nichtsdestotrotz erachten viele Menschen Kunststoffprodukte als Müll.
Die Netztal AG zeigt anhand mehrerer Beispiele, dass auch ausgediente Kunststoff-Verpackungen kein Abfall sind. Kunststoff ist ein Material, dass sich mühelos recyceln und zu anderen Produkten verarbeiten lässt. Werden die Flaschen und Behälter richtig entsorgt, gereinigt und aufbereitet, können daraus zum Beispiel neue Verpackungen, Blumentöpfe oder sogar Lichtschalter entstehen. Kunststoff-Verpackungen sollten daher nicht einfach im Restmüll oder gar in der Umwelt landen, sondern fachgerecht getrennt werden.
SPRITZGUSSMASCHINEN ERHALTEN ZWEITEN LEBENSZYKLUS
Bei der Netztal AG erhalten nicht nur alte Kunststoff-Produkte einen zweiten Lebenszyklus, sondern auch die Spritzgussmaschinen.
Die Spritzgussmaschinen dienen dazu, Kunststoffen eine neue Form zu geben. Der Kunststoff wird dafür geschmolzen und anschließend flüssig in ein sogenanntes Werkzeug gefüllt, das dem Material seine Form gibt. Die Netztal AG bereitet ausgediente Spritzgussmaschinen auf, sodass diese weiterhin für die Herstellung von Kunststoffprodukten zum Einsatz kommen können.
DIE NETZTAL AG VERFOLGT VERSCHIEDENE NACHHALTIGKEITSPROJEKTE
In der Schweiz ist das Abfallmanagement bereits weit fortgeschritten. Insbesondere in Südosteuropa, Südostasien und Afrika hinkt man in Sachen Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Kunststoff-Recycling jedoch weiter hinterher. In diesen Ländern gibt es weder eine getrennte Abfallsammlung, nur ein strukturiertes Aufbereitungskonzept. Im Schnitt werden lediglich 5% der kommunalen Abfälle recycelt. Der Rest landet meist in der Natur oder in Gewässern und ruft dort erhebliche Schäden hervor. Die Netztal AG bereitet deshalb verschiedene Recycling-Projekte vor, die sich derzeit in unterschiedlichen Planungsphasen befinden.
Im Zuge dieser Recycling-Projekte werden Plastikabfälle aus den Straßen, Gewerben und Haushalten eingesammelt, gereinigt, aufbereitet und zu neuen Produkten verarbeitet. Diese Produkte sollen schließlich, ganz im Sinne der Circular Economy, in lokalen Geschäften verkauft werden. Die Netztal AG bietet im Zuge dieser Projekte ein komplettes Projektmanagement an, das auch die Ausbildung neuer Fachkräfte beinhaltet, die lernen, das Plastik zu neuen Produkten zu verarbeiten. Durch die Herstellung neuer Ware werden demnach rund um die komplette Wertschöpfungskette neue Arbeitsplätze geschaffen.
ÜBER HANS-CHRISTOPH VÖHRINGER
Hans-Christoph Vöhringer ist der Kopf hinter der Netztal AG. Vor der Unternehmensgründung im Jahr 2014 war Vöhringer jahrelang als Fahrzeugingenieur bei Audi und Mercedes tätig. Dort war er unter anderem an er Konzeption des Audi-Fahrzeugs beteiligt, mit dem Frank Biela bei der DTM 1991 einen historischen Sieg in der Geschichte des Motorsports erzielte. Heute ist Hans-Christoph Vöhringer neben seiner geschäftsführenden Funktion bei der Netztal AG auch als Berater für Sammler von Classic Cars und Motorsportlern tätig.